Ein schöner Tag trotz "Urgahhh Urgahhh"...

Sollten Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, lassen Sie es mich bitte wisssen...

Es ist ein schöner Tag im Mai:

Sie fahren mit Ihren Hunden ins Gelände -wie jeden Tag- und gehen "Gassi".
Kurz vor Erreichen Ihres Fahrzeuges (20 m), kommen von rechts zwei Hunde bellend auf Sie zugelaufen. Das betagte Frauchen der beiden schreit sich die Seele aus dem Hals, aber die beiden "Hundchen" hören nicht auf sie. Ihre Hunde freuen sich über "Hundchen-Kontakt" und gehen freundlich auf die "kläffenden Nasen" zu.

Am Gesicht der Dame merken Sie, dass sie Angst vor Ihren Hunden hat. Denn Ihre Hunde sind GRÖSSER und daher NATÜRLICH!! auch "BÖSER" als die kleinen Hundis der alten Dame. Beim Versuch Ihre Hunde mit dem Schlüsselbund abzuwehren, verletzt sich diese Dame am Schienbein. Oh wie schlimm... aber, es gibt ja Ärzte, die alte Damen, die sich mit Ihrem Schlüsselbund verletzen, gerne medizinisch und mental versorgen.

Zwei Tage später, erhalten Sie eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung, da Ihre "bissigen Bestien" die Dame angegriffen und verletzt haben sollen... (... man ist ja schliesslich darüber informiert, wie gefährlich und aggressiv GERADE Windhunde sind...).

Nach dieser wunderbaren Lektion über "Ihre eigenen Artgenossen" ziehen Sie es vor in Zukunft fremden Menschen, besonders Hundehaltern, aus dem Weg zu gehen.


Mehrere Monate Später

Es ist Donnerstag Mittag, 14.oo Uhr:

Sie fahren mit Ihren Hunden ins Gelände -wie jeden Tag- und gehen "Gassi".
Kurz vor erreichen Ihres Fahrzeuges (20 m), kommt von links ein Reh aus dem Unterholz direkt auf Sie zugelaufen. Ihre alte, arthrosekranke Hündin freut sich und rennt hinterher. Dem nicht genug, kommt nun "Reh No. 2" aus dem Unterholz und rennt Ihrer Hündin hinterher... ein schönes Bild! - "die Drei"

Es vergehen 2 Minuten, die Rehe sind am Horizont verschwunden, und Ihre alte, arthrosekranke Hündin schlurft schweren Fusses Richtung "Frauchen".

Ein "Kleingärtner", der verbotenerweise Abfälle auf seinem Grundstück verbrennt, beobachtet das "spektakuläre Spektakulum".

Es ist Freitag Mittag, 13.oo Uhr:

Sie fahren mit Ihren Hunden ins Gelände -wie jeden Tag- und gehen "Gassi".
Kurz vor erreichen Ihres Fahrzeuges (20 m), kommt von rechts ein Hase über den Graben gesprungen und kommt direkt auf Sie zugelaufen. Ihre alte, arthrosekranke Hündin freut sich und rennt hinterher. Dem nicht genug, kommt nun ein Auto mit Höllengeschwindkeit auf Sie zugefahren, welches Sie während des gesamten Spazierganges -parkend hinter einem Gebüsch - "geortet" haben (als Windhundhalter kennt man "sein" Gelände!)

Heraus springt ein" Homo Erectus" (also ein aufgebrachtes Wesen auf zwei Beinen), stürzt auf Sie zu und sagt: "Urgaaahhhh Urgahhhhh". Da Sie lediglich Deutsch verstehen, versehen Sie also kein Wort von dem, was dieses Individuum "sagen möchte".

Bei Anblick dieses grün gekleideten Homo-Erectus wird Ihnen schnell klar, dass es sich um einen "jagdausübungsberechtigten Einheimischen" handeln muss, der leider nur der "einheimischen Sprache" mächtig ist (getreu nach dem Motto: "Wos sei mir Kerlle, wos hu mir Bäuch" (frei übersetzt bedeutet das so viel wie: "Nur ein Mann mit dickem Bierbauch ist ein richtiger Mann")

Sie erhalten - bedingt durch Ihr Einfühlungsvermögen in die Mentalität der "Einheimischen" - die bruchstückhafte Information: "Anzeige... Wilderei... Du hören von mich... Gärtner hat´s gesehen... Punkt".

Nun gut. Punkt.

Da Sie sich über die Loyalität der Einheimischen untereinander bewusst sind, rufen Sie bei der zuständigen Polizeidienststelle an um sich über den rechtlichen Sachverhalt der Lage zu informieren.

Es folgt eine lange Diskussion - die keine war- und auf welche hier nicht näher eingegangen werden sollte, da auch dieser Herr ein "Einheimischer" ist - zwar der deutschen Sprache mächtig, aber nicht minder intelligent wie "Homo Erectus im Grünrock".

Am Ende der "Diskussion" erhalten Sie dann die Information, dass bereits eine weitere Anzeige gegen Sie vorliegt, da ein Hund - welcher EINDEUTIG Ihnen zuzuordnen sei - vor einigen Tagen auf Passanten zugestürzt sei und diese bedrängt hätte.

Sie erklären dem diensthabenden (ebenfalls grün gekleideten) "Homo Errectus" dass KEINER IHRER HUNDE auf Passanten zustürzt.
Papperlapupp: "Hund ist von DICH, basta"....

Da Ihnen die Geschichte langsam unheimlich wird, fragen Sie, welche Art Hund denn die Passanten "bedrängt" hätte und erhalten die Antwort: "Ein Dobermann"...

PUH, Glück gehabt... denn Sie haben keinen Dobermann!!!

Von wegen: Wenn "grüngekleidete Homo Erecten" sagen: "Hund ist von DICH, basta".. dann HABEN Sie einen Dobermann.... !!!

Am besten ist, Sie suchen das nächste Tierheim auf und adoptieren einen solchen Hund, denn "eigentlich" haben Sie ja bereits einen Dobermann in Ihrem Rudel.

Sie wussten es nur nicht.

Anita Volk
Windhunde sind Jagdhunde ...

mit..

Dobermann 1

Dobermann 2

Doberfrau 3

 

Doberfrau 4

Pflege-Dobermann 5

Hundehalter sind Menschen zweiter Klasse, Intolleranz und Fremdenhass an der Tagesordnung und Beamte "beamtet" die mit 50 Jahren noch die Wäsche von MAMA gewaschen bekommen!

ARMES
DEUTSCHLAND!