Ihr Windhund auf der Rennbahn...
von Monika Giese

Auf dieser Homepage haben wir Sie oft darauf hingewiesen, dass es "artgerecht" für einen Windhund ist, auf der Rennbahn oder beim Coursing seinem "Beruf" nachgehen zu können!

Jeder Windhundbesitzer kennt folgende Situation:

Sie haben für Ihren Hund ein Gelände ausfindig gemacht, welches wildfrei zu sein "scheint" und ausserdem gut zu übersehen ist.

Eines Tages geschieht es dennoch: Ihr Windhund "hetzt" und ist sehr schnell aus Ihrem Blickfeld entschwunden!

Einerseits schauen Sie Ihrem Hund fasziniert hinterher (ein hetzender Windhund ist nun mal eine Augenweide) aber andererseits überkommt Sie das Gefühl der Panik!

- Was kann NUN alles geschehen??
- Was kann - was SOLLTE ich NUN tun??

Und dann kommt ER endlich zurück - nachdem Sie mit allen Sinnen gelauscht haben, ob ein Schuss fällt, Bremsen quietschen oder ein Hund aufschreit - Aber, da ist er wieder und auch noch überaus zufrieden!!

Und SIE?? - Sie sind natürlich auch zufrieden, darüber, dass er zurückgekommen ist (und loben ihn entsprechend freudig!) - Aber - in Wirklichkeit sind Sie aufgeregt und aufgewühlt von den Fantasien, die Sie während seiner Abwesenheit verfolgt haben!!!

Sie können noch so "cool" tun - Ihr Hund wird das bemerken und das Gefühl bekommen: "Hier stimmt etwas nicht!" Das ganze Geschehen hat also für alle Beteiligten einen (evtl. leichten? - aber) negativen "Beigeschmack" bekommen!


Ganz anders ist die Situation für Sie Beide, wenn Sie zum Training auf die Rennbahn oder
zum Coursing gehen!!

Aufregung gibt es natürlich auch hier, jedoch handelt es sich hierbei ausschliesslich um "positive" Aufregung (Erregung):
- SIE freuen sich, Ihren Hund ungefährdet (!) seine "Arbeit" tun lassen zu können
- Ihr Windhund freut sich, denn er DARF endlich seiner Bestimmung nachgehen.
- SIE werden ihn freudig, aber entspannt, in Empfang nehmen, nachdem er seine Runde absolviert hat!
- Ihr HUND bekommt nun die "richtigen" (weil positiven Signale): Er hat seine Arbeit gut gemacht und wird aus vollem Herzen gelobt!!

Wenn wir Ihnen nun einige Hinweise zum Renntraining für Ihren Hund geben,
so ist vorab EINE wichtige Unterscheidung zu machen:

Sie haben Ihren Windhund-Welpen von einem verantwortungsvollen Züchter:

Dieser Züchter MUSS Ihnen von der ersten Lebensminute an ALLES erzählen können ... zu Wesen, Temperament und Vorlieben des Hundes und Situationen, die der Hund vor Abgabe kennen gelernt hat ...

- oder aber -

Sie haben einen Windhund aus dem Tierschutz:

Für DIESE Hunde waren die Startbedingungen in das Leben vollkommen anders. Angefangen bei ihrer "Vorgeschichte" ist so gut wie nichts bekannt - gesundheitlich wurden sie durchgecheckt, ihr Alter konnte lediglich geschätzt werden!!
Mit einem Windhund aus dem Tierschutz SOLLTE man daher sehr viel sensibler umgehen und "wacher" sein für Signale, die er aussendet.

Unsere Ratschläge richten sich vor allem an diejenigen von Ihnen, welche einen Windhund aus dem Tierschutz aufgenommen haben

Zunächst lassen Sie Ihren Hund bitte erst einmal wirklich (!) "ankommen"!. Viele von ihnen "kleben in der ersten Zeit nach dem Umzug ins neue Zuhause" regelrecht an ihrem neuen Bezugsmenschen. Das mag ja vordergründig sehr angenehm sein, aber sie tun das nur, um sich richtig anpassen und eingewöhnen zu können - Ihr Windhund "scannt" nun IHR Verhalten ab (und das der anderen evtl. schon vorhandenen Hunde) - sonst nichts!

Nun sind Sie !!!!! dran:
Ihren Windhund (im Gegenzug) ebenfalls genau zu beobachten:

- Verhält er sich manchmal unsicher (das KANN daran liegen, dass ER/SIE erst vor kurzem im
Neuen ZUHAUSE angekommen ist, aber auch daran, dass SIE keine klaren Signale geben - aber auch an unguten Erfahrungen aus seinem "früheren" Leben!)?
Machen ihm fremde Situationen noch Sorge, ist er dann nicht entspannt?

- Wie ist es um seine körperliche Fitness/Kondition bestellt?
Ist er schnell erschöpft und hechelt aussergewöhnlich lange nach einem "kurzen Rennflash"?

- Wie bewegt er sich?
"Unrund" und geduckt, mit gesenktem Kopf jede "Ecke" umschauend? Schläft gerne viel und hat gerne seine Ruhe, mag RIUTALE (vertrautes Umfeld), ist NEUIGKEITEN gegenüber eher zurückhaltend?

- Ist er zu dünn und muss erst einmal "gepäppelt" werden?

- Wie gut ist seine Muskulatur bereits ausgebildet?
Kam er bei Ihnen zu Hause ohne Muskulatur an und hat diese sehr schnell innerhalb weniger Tage (durch Rennen im Garten oder sicherem Gelände durch "Spiel-SPRINTS" !!!) aufgebaut?

Wie dem auch sei... Ihr Hund muss mindestens ein Jahr alt sein und Sie im Vorfeld (VOR einem Training ) dafür gesorgt haben, dass er konditionell und wesensmässig in der Lage ist, diese grosse Belastung (denn das IST ein Renntraining!) unbeschadet zu überstehen - DANN können Sie sich mit ihm zur nächsten Rennbahn aufmachen!!

Es ist SEHR wichtig, dass Ihr Hund auf dem Gelände der Rennbahn nur positive Erfahrungen macht (vom Betreten der Rennbahn, über´s Anfangstraining hinweg - bis zu dem Zeitpunkt, wenn Sie die Rennbahn wieder verlassen!):

Gehen Sie bitte mit Ihrem Hund nicht zu nahe an unbekannte Hunde heran, denn diese sind in aller Regel sehr aufgeregt und könnten etwas "ungehalten" reagieren: Diese sind hier an ihrem "Arbeitsplatz" und nicht um zu spielen (nach dem Training kann es dann lockerer zugehen!).

 

Ablauf des Trainings:

Zunächst wird gemeinsam zugesehen:



Was machen die anderen Hunde (hier ist erhöhte Aufmerksamkeit angesagt, denn in aller Regel wird der "Ihre" gleich mitmischen wollen und Sie müssen die Leine wirklich festhalten!!)

Bevor dann Ihr Hund an der Reihe ist, sollte er sich gelöst haben und Sie haben ihn auch mit lockerem Trab etwas "angewärmt" ("heiss" ist er sowieso!).
Irgendwann sind dann auch "Sie Beide" dran - ab geht es in die Mitte der Bahn, denn zunächst ist höchstens die halbe Runde angesagt - der "Starter" wird bei Ihnen sein und das Signal geben, wenn der "Hase" an Ihnen vorbeigeflitzt ist und Ihr Hund hinterher darf. NUN wird Ihnen das Herz aufgehen - IHR HUND fliegt über das Rasen - oder Sandgeläuf - als hätte er nie etwas anderes getan - und - er ist natürlich der Beste, der Schnellste ... und was Ihnen sonst noch an Superlativen einfallen mag!!

So muss es sein - und als einen "König der Rennbahn" sollten Sie ihn dann auch wieder in Empfang nehmen (nachdem es Ihnen hoffentlich gelungen ist, ihm den "Hasen" wegzunehmen ;-)).


Vor Allem aber: Bitte zügeln Sie Ihren persönlichen Ehrgeiz!!
Machen Sie sich in jeder Minute bewusst, WESHALB Sie nun auf der Rennbahn sind:
Es geht ausschliesslich darum, Ihrem Windhund eine artgemässe Beschäftigung zu bieten!!
Und das bedeutet für SIE nicht nur VERANTWORTUNG sondern auch Kenntnisse über die Physis Ihres WINDHUNDES zu haben!

An "offiziellen" Rennen des DWZRV wird Ihr Tierschutz-Windhund in aller Regel nie teilnehmen können - vielleicht ist hin und wieder ein "Probelauf" (vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung) möglich.
Es ist ein sehr kompliziertes und aufwändiges Verfahren, um "Registerpapiere" für diese Hunde zu bekommen (nachzulesen bei www.dwzrv.de). Sollte IHR Windhund aus dem TIERSCHUTZ diese Papiere erhalten, wird es dennoch seltenst (!) genug Meldezahlen für ein Rennen dieser "Registerhunde" geben.

Der DWZRV, dem alle deutschen Rennvereine angeschlossen sind, ist ein "Zuchtverband". Dessen Windhunde erbringen auf der Rennbahn Ihren "Leistungsnachweis für die Zucht".

"Tierschutz-Windhunde" sind aus gutem Grund (bis auf wenige Ausnahmen) alle kastriert und daher NICHT für die Zucht vorgesehen.
Es gibt bei "offiziellen" Rennen auch nicht MEHR zu gewinnen, als Pokale und Anwartschaften für spezielle Renntitel (!).
Für Ihren Windhund ist es dennoch das gleiche Vergnügen - egal, ob die Veranstaltung nun Training, oder "offizielles Rennen" heisst - mit Pokal oder OHNE.

Nun kann allmählich - an den folgenden Wochenenden - die Distanz erhöht werden - immer aus der Hand gestartet!!!!

RENNEN wird (fast!) jeder Windhund. Lernen muss er nun, dass er einen Rennmaulkorb tragen und aus dem "Startkasten" starten soll.

Der Rennmaulkorb hat seine Berechtigung auch dann, wenn Ihr Hund noch alleine rennt (im "Feld" zu rennen kommt viel später!). Es kann nämlich ziemlich lange dauern, bis Sie Ihrem Hund "seine Beute" wieder abgenommen haben, wenn er KEINEN Maulkorb trägt - und dadurch würde der gesamte Ablauf (auch für die anderen Hunde) unnötig verzögert!

Wenn Sie Ihrem Hund einen Maulkorb direkt vor seinem (!) Lauf aufsetzen, wird er das sehr schnell mit dem "rennen dürfen" in Verbindung bringen und ihn nicht stören.
Wenn er später mit mehreren Hunden laufen wird, ist der Rennmaulkorb unabdingbar - denn so können sich die Hunde nicht gegenseitig verletzen (falls es doch einmal zu einem "Konkurrenzgerangel um die Beute" kommen sollte).

In den Pausen (wenn am Startkasten Ruhe herrscht), können Sie - spielerisch und ruhig - damit beginnen Ihren Windhund mit diesem "Kasten" vertraut zu machen.
Zunächst geht es ausschliesslich darum, den Hund durch den Kasten gehen zu lassen.
Eine Person steht mit Ihrem Hund vor dem Kasten (welcher an beiden Seiten offen ist) und Sie locken Ihren Hund von der gegenüber liegenden Seite. Kommt Ihr Hund auf Sie zu ? - Na prima - grosses Lob! Scheut er zurück - brechen Sie ab und - versuchen es später noch einmal!

Ihr Hund darf diesen Kasten nicht als ein "Schrecknis" erleben, sondern soll begreifen: Wenn ich zum "Hasen" will, geht DAS nur durch diesen Kasten!!!!

Wenn Sie es so weit gebracht haben, dass Ihr Hund ganz entspannt und fröhlich durch den Startkasten auf Sie zu trabt, kann daran gedacht werden, ihn NUN durch den offenen (!) Kasten starten zu lassen:

Der "Hase" wird gestartet - Ihr Hund kennt das Motorengeräusch wenn "er" sich nähert -
nun schieben Sie Ihren Hund vorsichtig vorwärts in den Kasten und lassen los, wenn der Hase genügend "Vorsprung" hat (der Starter wird Ihnen ein Zeichen geben, wenn es soweit ist!). -

Das Alles sollte -über viele Wochenenden verteilt- geübt werden. Dabei müssen SIE Ihren Hund genauestens (!) beobachten - überfordern Sie ihn bitte nicht!! -
Wenn Sie bis hierhin alles richtig gemacht haben, wird es ihrem Hund auch nichts mehr ausmachen, wenn er nun aus dem geschlossenen Startkasten starten soll.
Es sind einige Wochen vergangen - Ihr Hund kennt nun das ganze Procedere und ist voller Freude bei der "Arbeit"!! -

Und NUN können Sie auch daran denken, einen geeigneten Trainingspartner für Ihren Hund zu suchen.
Dies sollte ein erfahrener, sauber laufender, erfahrener Rennhund sein, der in etwa die gleichen Geschwindigkeiten läuft, wie Ihr Hund - denn es geht ja darum, die Runde gemeinsam zu absolvieren!
Gelernt wird nun Überholvorgänge mitlaufender Hunde zu dulden, bzw. selbst zu überholen. Jeder Hund entwickelt dabei seine eigene Technik. Bedingung für alle Hunde ist: Es muss "sauber" vonstatten gehen.

Das gesamte Interesse Ihres Hundes MUSS dem "Hasen" gelten und nicht etwa dem "Mitläufer" (beim Rennen würde so etwas zur Disqualifikation führen!). -
Wenn das alles perfekt abläuft kann Ihr Hund allmählich im "vollen Feld"
(maximal sechs Hunde!) laufen - bis dahin ist sicher eine Saison vergangen. Sie brauchen vor allem EINES, wenn Sie Ihrem Hund dieses Vergnügen gönnen möchten:

G e d u l d !!


Nun folgen noch Anmerkungen zum Thema "Coursing"

Coursing ist die perfektere Simulation einer echten Jagd: Auf einem Naturgelände wird ein Parcour gelegt, der über lange Geraden und dann wieder scharfe "Haken" verläuft (die Nachahmung des Fluchtverhaltens eines Hasen).
Coursing stellt höhere Anforderungen an die "Geländegängigkeit" und die Ausdauer der Hunde.

Es werden immer zwei Hunde (mit Maulkorb natürlich!) aus der Hand gestartet und dabei wird nach unterschiedlichen Kriterien beobachtet, wie die Hunde sich bei der Jagd verhalten.
Informieren Sie sich doch einmal, ob Sie nicht auch einen Coursing-Verein in Ihrer Nähe haben und besuchen Sie auch da das eine oder andere Training - es wird Sie genau so begeistern, wie Ihren Hund!! -

Abschliessend eine Bemerkung zum Verhalten der Hunde auf der Rennbahn und/oder beim Coursing:
ALLE Windhunde wissen, dass sie hier kein lebendes Wild jagen -denn sie sind nicht blöd!
Es kommt ihrem "natürlichen" Verhalten entgegen, alles zu hetzen, was sich schnell von ihnen weg bewegt.

Von Windhundbesitzern, deren Hunde nicht auf der Bahn laufen wollten (kommt selten vor, doch AUCH DAS gibt es!), hören wir oft Ihr Hund wäre zu klug, um einem künstlich Hasen zu folgen. Diese Menschen sind u.E. lediglich zu bequem zu hinterfragen, weshalb (?) ihr Windhund nicht wagt, sich von ihnen zu lösen... denn EIGENTLICH gehört genau DAS LOSLÖSEN zu den "Haupteigenschaften" eines jeden Windhundes.

Es gehört ein wenig Aufwand dazu, (s)einen Windhund artgerecht zu beschäftigen.
Wer erlebt, wieviel Freude es einem Hund macht - wird dabei bleiben!

Also - auf geht´s - denn die Seele eines Windhundes will RENNEN!

 

Was bedeutet "Kondition"?

1. Als erstes denkt man an Ausdauer - das ist der "Psycho-physische Ermüdungswiederstand bei einer körperlichen Betätigung". Der Grad der Ausdauer wird, je länger die Laufstrecke ist, immer wichtiger. Mit dem Trainieren der Ausdauer wird vor allem das vegetative Nervensystem, das Herz-Kreislaufsystem, das Atmungssystem und die max. Sauerstoffaufnahme verbessert. Daneben wird das Immunsystems stabilisiert und wichtige Stoffwechselparameter positiv beeinflusst.

2. Wie kann man Ausdauer nun bei seinem Windhund trainieren?
Bei den Hetzspielen, die Windhunde gerne miteinander betreiben, werden sie nie über ihre Belastungsgrenze hinausgehen - das Spiel wird abgebrochen. Ebenso ist es bei den plötzlichen, heftigen "Rennflashs", die ein übermütiger Windhund aus reiner Lust am Rennen absolviert - es geht immer nur bis nahe an die Belastungsgrenze! -
Allerdings trainiert Ihr Hund dabei die Koordination und Beweglichkeit!

Springt jedoch im freien Gelände ein Hase auf, wird jeder Windhund jederzeit über diese Grenze hinausgehen - bis er den Hasen gefangen, oder ihn aus den Augen verloren hat. - Ebenso ist es auf den Rennbahnen. Diese haben in der Regel eine Länge von 480 Metern (einige 450 m!) - angepasst an die "Sprinterfähigkeiten" von Greyhounds!
Auch ein Windhund ohne die nötige Kondition wird weiterlaufen, bis der "Hase" liegt! - das KANN (muss aber nicht!) gefährlich für Ihren Hund werden! Es geht also beim Konditionstraining vor Allem darum, diese individuelle Belastungsgrenze nach oben zu verschieben.
Um nun die Kondition Ihres Windhundes zu verbessern, können Sie fast alles anwenden, was auch "menschliche" Sportler zu diesem Zweck tun: Joggen Sie mit ihm in Intervallen (Hund muss im "Trab" bleiben !), das Ganze bergauf absolviert verlangt auch Ihnen einiges ab. Laufen auf Sand oder Schnee, der Freilauf im frischgepflügten regennassen Ackerboden (DAS ist Krafttraining!), machen sie Training am Fahrrad (siehe dort!), falls er Wasser mag, schwimmen sie mit ihm! - Und trainieren Sie Ihren Windhund auf der Rennbahn mit sich langsam steigernden Distanzen!! -


Zur Kondition gehören noch andere Faktoren, die alle auch auf der Rennbahn (und noch mehr beim Coursing!) wichtig sind:

3. Koordination das harmonische Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen

4. Schnelligkeit die genetisch vorgegebene Grundschnelligkeit (wird durch gezieltes Training bis zur individuellen Grenze gesteigert)

5. Kraft und

6. Beweglichkeit (das geschickte Ausweichen vor plötzlich auftretenden Hindernissen)
Es ist also extrem wichtig, dass Sie die Kondition Ihres Windhundes realistisch einschätzen können und sich nicht, zum Schaden des Hundes, aus falschem Ehrgeiz dabei überschätzen! -

ALLE Hunde, die auf der Rennbahn unterwegs sind, haben als "Lehrlinge" angefangen - und auch alle die "alten Rennhasen" (deren Besitzer!) mussten sich ihr Wissen im Laufe vieler Jahre erwerben - hören Sie auf sie!!

(Bilder: S. Fleichmann, B. Zilligen, C. Joike, B. Seidl, "balifail" & Fam. Kern)


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