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Pflegestellen
stellen sich vor ...
Familie
Zilligen, Euskirchen
So
sieht es aus wenn "WSJ-Pflegestellen in Spe" noch schell
in Urlaub fahren bevor die neue Nase kommt...
Andrea
Kraft, Wetzlar
ANita
lernte ich kennen, als sie damals für meine Galga MONTESA den
Vorbesuch bei mir durchführte!
Und auch nachdem MONTESA bei uns eingezogen war, sich eingelebt
hatte, standen wir weiterhin in Kontakt.
Als Anita Anfang des Jahres ENDLICH ihre eigene Homepage erstellt
hatte und ihr Wissen über die stolzen und sensiblen Windhunde
veröffentlichte und parallel dazu Langnasen bei
der Suche nach Pflegestellen und dem passenden Zuhause unterstützte,
haben wir uns sofort angeboten für Windhunde sind Jagdhunde
... Pflegestelle zu werden... wir haben tolle Erfahrungen machen
dürfen!
Die Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist für mich sehr
wichtig und - genau wie Anita - lege auch ich größten
Wert darauf, dass MENSCH UND HUND zueinander passen. Durch diese
und viele andere Gemeinsamkeiten sind wir ein gutes Team geworden
- und gehen gemeinsam durch dick & dünn!

Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht...
Meine drei glücklichen Tierschutz-Nasen, MAYA, MONTESA und
ALBI werden weiterhin jeden bei uns ankommenden Pflegehund liebevoll
in ihr Rudel aufnehmen und zusammen mit mir und meiner Familie ein
kleines Stückchen des Weges in sein neues Leben begleiten.
Liebe Grüße,
Eure Maya, Tessa, Albi
& Andrea
Familie
Bleckmann / Zensen, Wachtendonk
Hier
nur ein Auszug einer von vielen netten Mails der Pflegefamilie an
WSJ.
Sie sagt mehr als 1.000 Worte ...
Hallo
Frau Volk,
gestern
habe ich den Mädchen - wie jeden Abend - eine Geschichte vorgelesen...
diesmal aus "1000 und einer Nacht", vom Orient und dem
Leben dort. Gespannt hörten alle zu und schliefen dann ein.
Als
ich heute nach Hause kam, hatte die "Bande" mein Gewürzregal
ausgeräumt und alle Kostbarkeiten in der Küche verteilt.
Es roch wie in einem orientalischen Bazar.
Kommentar
meines Mannes:
"Kannst Du unseren Kindern nicht ´mal etwas vernünftiges
vorlesen...?"
Herzliche
Grüße
Familie Bleckmann / Zensen
Kristin
und Heiko Janßen aus Baunatal

Wie
man ganz deutlich sieht, verbringen wir die meiste Zeit unseres
Lebens auf Knien am Boden, um unsere Hunde zu verwöhnen. Die
Spinnweben an Heikos Shirt stören da hoffentlich nicht - wir
sind nämlich auch am Umbauen etc. (NEBENBEI - versteht sich!)
Unser "Joungster" weiss, dass RELAXEN zum Leben dazu gehört
und kann sogar WÄHREND er liest, die Hunde verwöhnen...
nun ja, das lernen wir auch noch.
Eigentlich sollte hier ja stehen, wie wir dazu gekommen sind Pflegestelle
zu werden...Das war ganz einfach.... *räusper*.
Anruf bei Anita ... danach NOCH viiiele viele Telefonate (was DIE
aber
auch alles wissen wollte - tst!!!)
Schwupps kamen zwei Pflegehunde... beide SUPI vermittelt, "der
nächste Bitte"!
Tierschützer sind immer ein "wenig ver-rückt"
- heisst es. Das "wenig" unterschreiben WIR nicht... ..
wenn man sich DA bitte auf ein "total" einigen könnte????...
Bis
denne
Eure Janssens!
Tanja
Lins aus Polle:
Wir
sind über Anita darauf gekommen, Pflegstelle zu werden. Irgendwann
habe ich Irgendwo Ihre Mailadresse im WWW gefunden, weil sie Pflegestellen
für Spanische Notnasen gesucht hat!
Ich wusste gar nicht, dass so etwas möglich ist. Und schwups...
war ich drin!
Ich habe tolle Erfahrungen mit den Hunden gemacht, hatte ja immer
die Alten Hunde aus Spanien, und auch als Hundepsychologin lernt
man nicht aus :-)))
Ich habe auch mit den Pflegetieren wichtige Beobachtungen machen
können, die mich immer mehr in die Sprache der Hunde integrierten,
da die Hunde aus Spanien EINDEUTIGER kommunizieren, da -bis auf
wenige Ausnahmen- alle sehr gut sozialisiert sind.
Wir sind zu allen Schandtaten bereit wenn es heißt: Hilfe,
die Maus muss aus dem Tierheim raus.
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