CARMONA - ein "idyllisches" Dorf in Spanien ...

"... Die Stadt Carmona am Ufer des Corbones, besticht durch ihre Monumentalität und die Spuren der verschiedenen Kulturen, die sie im Laufe ihrer langen Geschichte heimgesucht haben.
Kirchen, Paläste und Festungswälle bilden ein bedeutendes künstlerisches Erbe, das sich im Altstadtkern befindet und von der beeindruckenden maurischen Festung, dem Alkazar von König Pedro, beherrscht wird.
Ihre Lage, ganz unweit von Sevilla, legt neben dem baulichen und künstlerischen Erbe die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten der Provinzhauptstadt nahe. Außerdem kann man in Carmona eine Küche voller Rezepte der sevillanischen und andalusischen Tradition genießen."

 

Die Kehrseite... TOURISTEN bleibt sie verborgen ...:

" ... um das Dorf Carmona befinden sich mehr als 100 Höhlen.
Dort werden Galgos gefangen gehalten und zu Tode gequält - barbarische, sadistische Verbrechen verübt....

 
 
 

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In dieser Höhe sind Haken in die Wände eingschlagen. Man sieht die Schnüre/Kordel, womit die Hunde festgebunden werden. Das Graue Feld davor... ist Asche ....

Dieser Galgo-Rüde befand sich in der Perrera, wo er einige Tage ohne Versorgung verbrachte, bis er schliesslich
umgebracht wurde.
Trotz unserer intensiven Bemühungen, ihn herauszuholen, haben wir ihn nicht retten können.
Es werden verletzte Tiere - aus welchen Gründen auch immer - nicht herausgegeben!!!!.
Er musste vor seinem Tod sicher schrecklich leiden..."

Carmen lag 3 Tage verletzt am Strassenrand. Die Polizei wusste davon, unternahm aber nichts…
Nun ist WENIGSTENS CARMEN in Sicherheit - ein Grossteil der ausgesetzten Hunde wird überfahren
und stirbt am Strassenrand!

Jede einzelne Nase ist es wert ALLES dafür zu tun, ein liebevolles Zuhause zu finden.
Die "Aussicht" DARAUF ist die "Tankstelle" aller, die sich für Auslandstierschutz einsetzen. Denn ganz egal - wo auf dieser Welt ein Windhund in Not ist, wir MÜSSEN helfen!
"Steter Tropfen höhlt den Stein"